Montag, 16. Dezember 2002

MuKiTa

MUKITA - Mit Uschi Kann Indra Teig Ausrollen
oder: wenn Ungeduldige Plätzchen backen
Endlich war er da, der 8. Dezember 2002 und damit der MuKiTa. Mami (rechts übrigens ein typisches Bild ;o)) und ich hatten es tatsächlich geschafft, noch vor Weihnachten einen Termin für einen der bei uns sehr seltenen (aber in Zukunft hoffentlich viel häufigeren) Mutter-Kind-Tage zu finden.
Und wir hatten uns viel vorgenommen.
Vor allem wollten wir backen. Weihnachten ohne Plätzchen? Niemals. Und wenn die Waage unter uns zerbröckelt, Weihnachten ohne Plätzchen ist wie... hmmmm... Salamibrot ohne Erdbeermarmelade. Naja, schlechter Vergleich, das schmeckt glaub ich nur mir. Na gut: wie äh.... Brezel ohne Nutella. Hm. Wieder daneben schätz ich. Na egal, Ihr wisst schon, was ich meine.

Pünktlich um halb 11 kam ich also angesaust, klingelte etwa 20mal und benutzte dann meinen Schlüssel. Wenn ich schon mal vorbeikomme, dann aber mit richtig Lärm :o). Mami hatte schon 2 Teige fertig. Heeee..... vorarbeiten ist gemogelt!
Nun gut, blieben ja noch zwei Teige, denn ich hatte ein Rezepte und Zutaten dabei und Mami wollte noch ein weiteres Rezept ausprobieren. Und außerdem mussten wir ja noch unbedingt Spätzle für Kässpätzle machen, denn das hatte ich mir zum Mittagessen gewünscht. Mmmmmjam!
So ein bißchen mutig fand ich Mami ja schon, dass sie tatsächlich 4 (!) Plätzchensorten machen wollte, während ich da war und wir Unmengen zu schwätzen hatten.... Naja, Optimismus steckt an und so warfen wir uns unter Mehlstaubexplosionen, Muss-man-Mehl-Sieben?-Diskussionen, Butterspritzfontänen, Austausch aller neuen Neuigkeiten und chemielabor-genauer Bittermandelöl-Dosierung auf die 2 noch fehlenden Teige. Wir bekamen sie (trotz mehrmaligem "schau mal dies und das"-Weglaufen) tatsächlich fertig und packten sie in Alufolie in den Kühlschrank. Mm. Dort lagen nun 4 Päckchen Teig. Und eines sah aus wie das andere. Wir beschlossen, dieses Problem auf nach dem Mittagessen zu vertagen.
Das Mittagessen war blitzschnell fertig und superlecker. Da ich beim Essen von Neuseeland zu erzählen anfing musste ich zwar meine Kässpätzle kalt essen, aber eigentlich bin ich das ja schon gewöhnt, da bei mir vor lauter schwätzen eigentlich jedes Essen kalt wird. Tja. :o)
Frisch gestärkt ging es schließlich wieder an die Teigsorten. "Leider" mussten wir uns erstmal durchprobieren und Sherlock Holmes-mäßig ergründen, welcher Teig nun für welche Plätzchen gedacht war. Gott sei Dank waren sich die Teige geschmacklich nicht arg ähnlich, der Kipferl-Teig war in auffälligen Würsten verstaut und so in etwa konnten wir das in-den-Kühlschrank-legen rekonstruieren.
Wir starteten mit meinen Amarettokugeln, die ich vorsichtshalber (ich wußte, dass ich kompliziertes "Mit-Marmelade-zusammenkleben-und-mit-Schokolade-umhüllen" niemals hinkriegen würde) als nicht so aufwändige Amaretto-Halbkugel machen wollte.
Es klappte sogar alles und bald konnten wir (etwas hektisch, weil wir vor lauter Schwätzen die Plätzchen im Ofen ganz vergaßen: "Waaaahhhhh, die Plätzchen!!") gerade noch rechtzeitig herrlich duftende Bleche voll hellbraunem Gebäck aus dem Herd holen. Und ganz gegen meine sonstige Gewohnheit brachte ich sogar die Geduld auf, diese wenigstens noch in geschmolzene Kuvertüre zu tunken, das bisher höchste meiner Plätzchen-Verziergefühle.

Dann kam Mami mit ihren Plätzchen dran. Als ich die Rezepte sah (das erste waren "Rote Nestchen" oder so), wurde mir Angst und bange. "Ausrollen und Ausstechen"... na ok, wenns denn sein muss. Ich bin ja eher der unkompliziert-zusammenmansch-Plätzchenback-Typ, aber na gut. Aber dann: "eine Marzipan-Ei-Mischung machen, in eine Spritztülle füllen und einen Rand auf die Plätzchen spritzen"! Wahhhh! Arbeit!!
Und das sollte ein Rezept sein, das MEINE MUTTER herausgesucht hat? He, wer sind Sie und was haben Sie mit meiner Mutter gemacht, die so lange ich mich erinnern kann nie Geduld beim Kuchen- oder Plätzchenbacken hatte und immer unkomplizierte Plätzchen (Makronen, Kipferl...) machte und nie Lust hatte, diese irgendwie zu verzieren??? Die Zeiten ändern sich....
Aber wie sich herausstellte, ändern sich die Zeiten doch nicht wirklich richtig ;o)
Das Ausstechen ging noch mit stoischer Ruhe und Mami fand sogar in den Tiefen ihres Schrankes (auch für sie) ganz überraschend eine Gebäckspritze (oder wie die Dinger auch heißen mögen). Das Füllen übernahm ich und nach einem Spritzen-Fechtangriff von mir ("En garde, wenn Du nicht brav bist kriegst Du Füllung ins Ohr!") fing Mami auch supergeduldig an, Ränder auf die ausgestochenen Plätzchen zu quetschen.
Sprotzel, da war ein Rand, leider ziemlich krumm und schief. Naja, Übung macht die Meisterin. Aber leider nicht schnell genug... Mit jedem nicht sooooo ganz perfekten Rand *hust* sank auch ziemlich schnell der Geduldpegel... Und bevor Mami die Spritze durch die Wohnung werfen konnte machte ich lieber weiter und Mami ging in die Küche zum Gelee-Warmmachen.
Nicht, dass meine Ränder irgendwie besser ausgesehen hätten... Aber wenigstens konnte ich nebenher unbemerkt ein bißchen Marzipanfüllung naschen ;o) Nun ja, für die Plätzchen blieb genug übrig (trotz mehrmaliger Marzipanbrocken-Spritzen-Verstopfung, Rausgestocher und Gefluche) und ab gings in den Ofen mit den... naja... Sturm-Nestchen.
Weiter ging es dann mit "Napoleonshütchen". Schon wieder so was kompliziertes. Uiuiui... Mami war deutlich anzusehen, dass sie eigentlich nicht wirklich mehr Lust hatte, die runden ausgestochenen Plätzchen (ich stach aus während Mami die Füllung produzierte) mit Eiweiß einzuschmieren, die Füllung draufzusetzen, sie in eine origamiartige Dreispitz-Form zu drücken und dann noch mit Eigelb zu bepinseln.
So ging das ganze dann etwa so: schmotz, Eiweiß drauf, Füllung *klatsch* und nach 3 fummeligen Versuchen mit dem 3-Seiten-hochbiegen manschte Mami die Plätzchen in Röhrenform, während die Füllung überall rausquoll. Eigentlich wollte sie das Eigelb schließlich einfach drüberkippen, aber in letzter Minute kam der Ehrgeiz wieder und sie pinselte die Plätzchen doch lieber ein.
Mittlerweile waren auch die Sturmnester fertig und sahen, nachdem Mami das Gelee in die Mitte gefüllt hatte auch richtig schön aus und schmeckten toll. Auch die "Napoleonshütchen" waren seeeeehr lecker, wenn sie auch eher wie Hotdogs aussahen.
Oh weh, nach diesen für krugsche Backverhältnisse hochkomplizierten Rezepten standen nun noch die Vanille-Kipferl an. Wir hatten beide überhaupt keine Lust mehr, aber wie heißt es: "watt mutt datt mutt" und so rissen wir uns zusammen und formten wunderschöne Kipferl (ich hätte ja auch einfach die von den Teigwürsten abgeschnittenen Scheiben aufs Blech gelegt und "Vanille-Scheiberl" gemacht, aber davon wollte Mami nichts hören. Wenn schon Vanille-, dann bitte auch schöne -Kipferl.) Nachdem auch diese in letzter Minute aus dem Ofen kamen (wir hätten die Plätzchen fast wieder verquatscht) und großflächig mit Unmengen Puderzucker besiebt waren (das geht schneller als sie darin zu wälzen ;o)) waren wir rechtschaffen fertig.
Aber unser Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen!

Richtig stolz auf unsere bisher ungeahnten Fähigkeiten verteilten wir das Gebäck auf diverse Blech- und Tupper-Dosen.
Leider ging dieser MuKiTa dann auch schon bald zu Ende und ich musste mich (noch mit diversen Mehlflecken auf der Hose) wieder auf den Heimweg machen.
Aber eins ist sicher: der nächste MuKiTa kommt bestimmt (und bestimmt bald) und weil wir uns ja künstlerisch steigern müssen, machen wir dann Pralinen! (gell, Mami? *grins*)
PS: Die Rezepte der Plätzchen gibt es im Dezember auf der speziellen "Indras kleine Welt"-Weihnachtsseite!

Sonntag, 15. Dezember 2002

Apfent

Im Email-Verteiler von lieben Verwandten zu sein verhilft einem doch immer wieder zu netten Kleinigkeiten :o)
Auf der Weihnachtsseite findet Ihr nun eine sehr putzige "Apfent"geschichte.

Dienstag, 10. Dezember 2002

Kleine Büro-Weihnachtswelt

Hier ein Blick in Indras kleine Büro-Weihnachtswelt.

Freitag, 6. Dezember 2002

Weihnachten in Indras kleiner Welt

Pünktlich zu Nikolausi gibt es nun auch eine besonders kitschige Weihnachtsseite in Indras kleiner Welt. :o)

Freitag, 29. November 2002

Leckeres aus Neuseeland

In Neuseeland bin ich auch auf sehr leckere Süßigkeiten gestoßen. Zum Beispiel gab es dort weißes Kitkat. Mmmmmmmhhhh, lecker. Mein Kollege hat mir als Nicht-Autofahrerin und so Nicht-Tankerin gesagt, dass es das auch hier in manchen Tankstellen gibt. Wer es also mal sieht: probieren!
Auch an dieser besondern Leckerei bin ich in Neuseeland nicht vorbeigekommen: Vanille-Cola! Nach der (anscheinend nur mir schmeckenden, aber das ist ja nichts Neues) Cherry-Coke musste ich natürlich auch diese Abart probieren. Mein Fazit war: das Ganze schmeckt..... ääähhh... interessant. Nicht, dass der weiche Vanillegeschmack nicht zum klebrig süßen Cola passen würde, aber... nunja, selbst mir kann nicht alles schmecken :o)
Bei diesem Getränk (leider kam ich auch hier erst auf die Idee, die Flasche zu fotografieren, als sie schon leer war) bin ich einem sprachlichen Irrtum erlegen. Irgendwie hatte ich beim Kauf "Raspberries" mit "Cranberries" verwechselt und mir das Bild auch nicht so genau angeschaut. So erstand ich statt der bekannten Apfel-Cranberry-Mischung eine aus Apfel- und Himbeersaft. Und davon gleich 1,5 Liter, die farblich aussahen, als würden sie im Dunkeln leuchten.
Naja, da mich ja sowas nicht schreckt, hab ich das Zeug auch getrunken (wie war das mit dem Wirt und dem Magen??). Erstaunlicher Weise war es auch gar nicht so schlecht, obwohl ich glaube, dass man es hier niiiiiiieeeeemals in den Regalen finden wird.
Und das ist vielleicht auch gut so.
Neuseeland ist ein Paradies für eine meiner Leidenschaften: ich möchte möglichst alle Fantasorten zumindest einmal probiert haben. Und so stürzte ich mich natürlich sofort auf die erste Getränketheke, die ich sah. Und wurde fündig: neben lilanem Trauben-Fanta, dass ich in der Dominikanischen Republik schon probieren konnte stand da Ananas-Fanta. das kam sofort in den Einkaufswagen (sehr zu Gunnars Entsetzen). Was soll ich sagen: es war ein Hochgenuss für jeden, der täglich seinen Schluck aus dem Rohr 8 von BASF braucht!:o) Denn wo findet man sonst etwas, dass ananasiger schmeckt als jede Ananas??

Freitag, 15. November 2002

Zurück aus Neuseeland

Hallo ihr Lieben! Da bin ich wieder zurück aus dem fernen Neuseeland!
Es gibt viel zu erzählen, denn wir haben wieder Unmengen erlebt (Schönes, Aufregendes, Interessantes und leider auch nicht so Erfreuliches) und ich habe viiiiiele merkwürdige Sachen probiert (manchmal sind Gunnar buchstäblich die Haare zu Berge gestanden und ihm war um meine Gesundheit Angst und Bange bei den Unmengen Farb- und Aromastoffen, die ich zu mir genommen habe).
Aber ich habe es gut überstanden und kann Euch ausführlich davon berichten :o).
Es wird wahrscheinlich eine ganze Weile dauern, bis ich das wälzer-dicke Tagebuch auf einigermaßen erträgliches Internetniveau umgearbeitet und die 900 Fotos gesichtet habe, die wir gemacht haben. Aber ich arbeite daran und werde Euch in Etappen von unserem "Abenteuer Neuseeland" erzählen.
Also, noch etwas Geduld, dann gibt's jede Menge Lektüre. :o)

Sonntag, 20. Oktober 2002

DTM-Finale auf dem Hockenheimring

Ab sofort findet ihr in der neuen Rubrik "Ontour" Geschichten diverser Urlaube und Ausflüge.
Zunächst einmal gibt es dort meine Erlebnisse beim DTM-Finale auf dem Hockenheimring.
Und wenn wir wieder vom anderen Ende der Welt zurück sind, gibt es dann auch das "Indras kleine Welt goes Down under"-Neuseeland-Special...

Mittwoch, 2. Oktober 2002

Schusseliese

Hier findet ihr den Beweis, dass sogar Gunnar manchmal garnicht so Unrecht hat...

Gunnar hatte wohl doch Recht... oder: Der große Rumms

Auch wenn ich es wirklich nur ungern zugebe: Gunnar hatte wohl doch Recht: irgendwann werde ich mich durch meine Schussligkeit noch umbringen.
Den letzten Beweis meiner Schussligkeit spüre ich noch heute. Eigentlich fing alles sehr harmlos an...
Ich war mit meinen Freundinnen aus dem Jazztanz-Kurs in einem Café verabredet. Wir saßen nett zusammen und quatschten. Da ich bald heim wollte (so gern ich die Mädels auch hab, ich konnte mir doch nicht die erste Folge der neuen "Charmed"-Staffel und die Fortsetzung der neuen Buffy-Staffel entgehen lassen...) trank ich nur einen Kakao (nein, keine 5 Gläser Rotwein, wie böse Zungen nach der Erzählung meiner Geschichte behauptet haben!!) und zahlte ihn auch gleich (damit wäre auch widerlegt, dass ich wegen versuchter Zechprellerei auf der Flucht vor dem Kellner gewesen sei...).
Ich verabschiedete mich also von meinen Mädels, schulterte meine diversen Taschen und steuerte recht zügig den Ausgang an. Dabei war ich in Gedanken wohl schon (ich kann mich leider aus später verständlichen Gründen nicht mehr ganz genau daran erinnern) in der S-Bahn oder schon daheim und schaute nicht so ganz genau hin, wohin mich meine eifrigen Füße trugen. Den Blick vor mir auf den Boden gerichtet sauste ich also auf die durch die Glastür sichtbare Straßenterrasse des Cafés zu, als mich unversehens der Amboss im Gesicht traf.
WUMMS!
Zumindest fühlte es sich wie ein Amboss an, als aus vollem Lauf heraus nacheinander meine Stirn, meine Nase und meine Oberlippe schmerzhafte Bekanntschaft mit der raumhohen, rahmenlosen und bei der herrschenden Kälte draußen natürlich geschlossenen Glasscheibe NEBEN der Tür machten. Gut, man hätte es sicher merken können, dass da eine Scheibe war: wie gesagt, draußen herrschten etwa 10 Grad und es war kein Lufthauch und keine Kälte zu spüren. Und irgendwie muss die Scheibe sicher auch gespiegelt haben..... Tja, man HÄTTE.... man hat aber nicht.
Ich prallte etwas zurück (wen überrascht das??), murmelte halblaut für die direkt Umsitzenden ein erklärendes: "Bin ich eigentlich BLIND?" und sauste so schnell mich meine etwas wackeligen Füße trugen aus der richtigen Tür (diese hatte ich diesmal vorher wohlweislich geöffnet) ohne mich vorher umzusehen, wer alles meine oberpeinliche Slapstik-Einlage gesehen hatte.
Gott sei Dank war die S-Bahn-Station gleich vor der Tür und ich konnte blitzschnell im Untergrund verschwinden. Dort begann dann allmählich mein lädiertes Gesicht höllisch zu schmerzen, mein Kopf dröhnte wie eine Glocke und ich zitterte am ganzen Körper. Ein unauffälliger Blick in meinen Taschenspiegel zeigte mir, dass ich wenigstens keine äußeren Zeichen meiner Schussligkeit davon getragen hatte. Die Fahrt heim war geprägt vom Bedürfnis, loszuheulen wie ein Schlosshund (wegen der Schmerzen und vor allem aber wegen der Peinlichkeit) oder ganz in typischer Krug-Manier (Mami wird das sicher gern bestätigen) schallend loszulachen über das unglaublich bescheuerte Bild, das ich sicher abgegeben hatte....
Kurz und gut, an diesem Abend überwogen dann daheim noch eher die Tränen aber mittlerweile haben diese (obwohl meine Nase immernoch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen ist und bei festerer Berührung noch etwas schmerzt) doch eher kopfschüttelndem Lachen Platz gemacht.
Vorgestern bin ich unauffällig an dem Café vorbeigegangen... die Scheibe hat die Kollision auch überlebt :o) Und vielleicht schaffe ich es irgendwann doch noch, mit meinen Gedanken bei meinem nächsten Schritt zu sein und nicht schon ein paar Kilometer voraus.... meiner Nase zuliebe.

Mittwoch, 11. September 2002

Geburtstagsgeschenke und Wollishirt

Nun muss ich doch unbedingt noch meine kuriosesten Geburtstagsgeschenke nachreichen. Nachdem ich mich jetzt also endgültig als "Dinge-die-die-Welt-nicht-braucht-Liebhaberin" geoutet habe, bekomme ich auch die lustigsten Geschenke.
Zum Beispiel bekam ich von meinen Kolleginnen und Kollegen zusätzlich zu der DVD "Atlantis" (denn sie wissen auch, dass ich Disney-Filme sammle :o) ) dieses Marshmallowgesicht, das natürlich viel zu putzig zum Essen ist und mich nun in meiner kleinen Welt unter dem Dach vom Regal aus angrinst.
Von meiner ehemaligen Kollegin bekam ich diesen superputzigen Bilderrahmen, der jetzt auf meinem Schreibtisch im Geschäft steht und dort schon viel Aufmerksamkeit erregt hat. Sie meinte, da ich "so ein richtiges Mädchen" wäre käme nur dieser Rahmen für mich in Frage. Nun gut :o))
Von einem ehemaligen Kollegen bekam ich diese "Boombox". Wenn Ihr nicht wißt, was das nun schon wieder ist - tröstet Euch, mir gings genauso.
Es handelt sich um einen winzigen Ghetto-Blaster (zum Größenvergleich: das Runde im Vordergrund ist eine Ein-Cent-Münze). Zu diesem Blaster kann man sich dann Musik-Chips kaufen (einer rechts im Vordergrund), auf denen dann jeweils eine Minute eines aktuellen Songs gespeichert ist (ich habe z.B. eine Minute des Liedes "Larger than Life" der Backstreet Boys).
Wenn man diese Chips einlegt und auf "Play" drückt tobt das Gerät mit einer für seine Größe unwahrscheinlichen Lautstärke los (es gibt leider keinen Lautstärkeregler!). Ich habe an meinem Geburtstag beim Ausprobieren wohl das ganze Firmengelände beschallt... :o)
Diese kleine Wundermaschine steht nun daheim auf meinem Schreibtisch. Und wenn mir mal ab und zu beim Schreiben der Texte für Indras kleine Welt der Sinn nach laaaaaaaaaaaaauter Musik steht, dann brauche ich nur den Play-Knopf zu drücken....
Diese romantische Rosenlichterkette habe ich mir selbst als Geburtstagsgeschenk gekauft. Den Platz, an dem sie auf dem Foto zu sehen ist (im Hintergrund auf meinem feschen Ivar meine hochmoderne Konfirmations-Stereoanlage) hat sie mittlerweile aber schon wieder räumen müssen und erleutet mir jetzt an der Decke angebracht richtig schön schummrig den Weg zu meiner kleinen Welt.
Zusätzlich zu den tollen Geburtstaggeschenken, die ich ja schon vor einiger Zeit bekommen habe, wurde meine kleine Welt am letzten Wochenende durch ein ganz besonderes Geschenk bereichert. Beim superlustigen und hochkulinarischen Nachtreffen der Radtour, die ja auch zu dieser Seite geführt hat bekam ich dieses süße Mini-T-Shirt (zum Größenvergleich wieder ein Kuli daneben) mit dem Bild von "Wolli" geschenkt.
Wolli ist (für diejenigen, die sich mit Kinderspielen nicht so auskennen) die Titelfigur des Kinderspiels "Wolli, das verlorene Schäfchen" von Uli Geißler, das sogar eine knuddelige, plüschige Nachbildung dieses kleinen Schäfchens enthält. Wer noch mehr Bilder von meinem Lieblingsschäfchen Wolli sehen möchte oder jemandem eine Freude mit einer niedlichen Wolli-Karte machen will schaut auf die Seite des Spieleautors unter "Wolli-Karten" oder kauft sich einfach das Spiel :o)
Und wenn es auch am Wochenende keiner glauben wollte, hier der Beweis:
... das T-Shirt passt wie angegossen ;o)

Dienstag, 3. September 2002

Trolli-World

Diesmal habe ich eine ganze Sammlung von Trolli-Schmankerln gefunden und in meinem Schreibtisch-Körbchen abgeladen. In einer großen Tüte sind viele kleine Tüten mit diversem Gummigetier und anderen ...mh... Culinaria. Besonderen Anklang haben die "Glow-Worms" gefunden, eine saure Gummispezialität in leuchtenden Farben. Den ersten Platz in Sachen Originalität und geringfügiger Ekligkeit errangen jedoch die Gummipizza und der Trolli-Burger. Ganz besonders merkwürdig waren (nicht wegen des Inhalts sondern wegen der Verpackung) die Tütchen mit ganz normalen Gummibärchen (ja, sowas hat Trolli erstaunlicher Weise auch), da auf den Tüten mit absolut gleichem Inhalt einmal "Kungfu-Bären" und einmal "Polar-Bären" draufstand. Tja, gewußt wie :o) Die "Original-Trollis", die sich auch in der Mischung befanden (undefinierbare längliche Knubbel mit Schaum und Gummi) fanden nicht so großen Absatz. Wahrscheinlich waren sie meinen Kollegen schon zu normal. :o)

Originelle Näharbeiten

Beim Gang durch unsere Wohnung auf der Suche nach Interessantem für die Seite "Kuriose Dinge aus Indras Besitz" ist mein Blick unweigerlich auf diese lustige Stoffpeperoni in unserer Küche gefallen. Meine Freundin Judith, von der ich schon in "Wer ist eigentlich diese Indra?" erzählt habe und die dieses originelle Stück genäht hat ist eine richtige Nähmaschinen-Künstlerin.
Dies beweist auch besonders eindrucksvoll der unglaubliche Löwen-Quilt, den ich von ihr zum Geburtstag bekommen habe. Wer noch weitere von ihr genähte Dinge sehen möchte, wie z.B. einen Hasen mit Kleid und Herz, einen Elch mit Latz-Hose, einen gefährlich auf dem Sofa dräuenden Leguan, eine leuchtend orange-blaue Tischdecke oder ein Spezial-Besticktes-Kleiner-Hobbit-Tshirt, der muss mich nur besuchen kommen und sich in unserer Wohnung umschauen :o)

Montag, 2. September 2002

Knittershirts

Carcassonne-Pimkie-Besucher werden sich an diese "Ich kann sie kaufen wenn ich 5 bin und mit 50 immernoch tragen"-Shirts sicher noch erinnern. Es gibt sie jetzt auch überall in Stuttgart und ich finde sie ungeheuer praktisch. Im Vordergrund sieht man zum Größenvergleich einen Kugelschreiber. Was das Platz spart im Schrank!
Und hier der Beweis für eventuelle Skeptiker (es soll ja auch Leute geben, die dachten, mein Giraffenshirt wäre zu klein): das Shirt (es handelt sich um das Linke) passt!

Freitag, 30. August 2002

Lesen in der S-Bahn...

... ein Erlebnis für sich.
Warum? Die neue Geschichte aus Indras kleiner Welt sagt es Euch.

Lesen in der S-Bahn - ein Erlebnis für sich

Wer wie ich täglich mit der S-Bahn fährt, der kann schon was erleben.
Immer und immer wieder.
Vor allem, wenn man groß auf seiner Stirn ein "Sprich mich an und laber mich voll" stehen hat.... Zum Beispiel bei überkommunikativen älteren Damen oder angesäuselten Herrn nützt es dann meist auch überhaupt nichts, die Nase in ein Buch zu stecken.
Denn diese Menschen haben die Angewohnheit, einem ihre Meinung trotzdem aufzunötigen, ob man dabei krampfhaft ins Buch sieht oder es sich sogar direkt vor die Nase hält um sich dahinter zu verstecken.
Ich rede ja auch viel auf verschiedene Menschen ein, doch als passionierte S-Bahn-Leserin und Diplom-Bibliothekarin respektiere ich wenigstens, wenn jemand augenscheinlich in seine Lektüre vertieft ist.
Neben diesen "Ist-mir-doch-egal-ob-Du-liest-Laberern" sind auch die "Weg!-Ich-brauch-hier-Platz-für-meine-Zeitung-*ausbreit*-Leser" und die "Was-liest-die-denn-da-Schieler" in der Bahn recht lästig. Wegen der Letzteren habe mir mittlerweile schon angewöhnt, mein Buch, wenn ich es aus der Tasche nehme noch ein bißchen mit dem Titel nach oben auf dem Schoß liegenzulassen, um den Umsitzenden Gelegenheit zu geben ohne ein Schleudertrauma vom Sich-den-Hals-nach-dem-Titel-verrenken zu sehen, was ich da gerade lese.
Doch leider hat diese Aktion zuletzt dazu geführt, dass ein junger Mann neben mir sich dazu verleitet sah, überhaupt nicht unauffällig mitzulesen. Nun gut, die üblichen seitlich aus den Augenwinkeln auf mein Buch schielenden Mitleser bin ich ja auch schon gewöhnt und wenn mir jemand seine Zeitung direkt vor die Nase hält lese ich auch schon mal mit, aber dass jemand neben mir sitzt, sich halb rüberlehnt und direkt auf die Seite schaut, das hatte ich bisher noch nicht.
Und dass er dann auch noch über den Inhalt zu kichern anfängt war auch neu. Ich hab ihn erstaunt und ein bißchen grätig angeschaut woraufhin er mich nur nett angelächelt und dann seelenruhig weitergelesen hat.
Mein folgender freundlicher Hinweis darauf, dass das schon ein bißchen unhöflich sei, was er da tue und meine Frage ob ich ihm das Buch mehr hinhalten soll, damit er besser mitlesen oder ob ich besser umblättern soll, damit er die nächste Seite schon lesen kann hat ihm aber dann doch ein "Oh, tut mir Leid" entlockt und kurzzeitig sah er auch weg.
Doch dann platzte es plötzlich aus ihm heraus: "Jetzt ist es aber grad so spannend, ich muss unbedingt wissen, ob der jetzt dann vom Pferd fällt oder nicht!".
Naja, Neugierde auf Buchinhalte kann ich schon verstehen und ich bin ja auch kein Unmensch. So las ich (endlich wieder allein, während mein Nebensitzer hibbelig neben mir herumrutschte) weiter und als ich dann über die Stelle, die er meinte, informiert war, teilte ich ihm dann eben doch (ich glaube, zu seiner großen Überraschung) mit, dass der Held nicht vom Pferd gefallen sei. Er war sichtlich erleichtert, doch noch den Ausgang dieser enorm spannenden Szene erfahren zu haben und fing auch gleich vor lauter Freude eine angeregte Diskussion über männliche Zurschaustellung auf Rodeos, die Wirkung derselben auf Frauen und den allgemeinen Unterschied zwischen dem männlichen und dem weiblichen Gefühlsleben an.
Naja, warum nicht mal seltsame Themen mit vollkommen Wildfremdem diskutieren?
Alles in allem bin ich auf dieser Fahrt dann zwar mit meinem Buch nicht viel weitergekommen, aber ich hatte immerhin eine kuriose Unterhaltung und wieder ein recht erstaunliches Erlebnis für "Indras kleine Welt"....

Sonntag, 25. August 2002

Abenteuer Handy-Cover

Lest hier, was einem bei dem Kauf eines Handy-Covers alles passieren kann:

Das neue Handycover

Ich war in der Stadt und dachte, ich könne mir und meinem Handy mal wieder etwas Gutes tun. So habe mir an einem Straßen-Stand neue Handy-Covers angeschaut und nach etwas gesucht, dass ein bißchen zum Sommer passt.
Wie ich da also so in den Covers wühle taucht ein etwas schäbig gekleideter kleiner Mann auf, der sich in den Kopf gesetzt hat, mich um jeden Preis und auch gegen meinen erbitterten Widerstand zu beraten. Er kruschtelte mit in den Covers und beförderte dabei mit den Worten "Das ist aber auch ein besonders schönes Motiv" ungeheuer scheußliche Teile mit ekligen Sience-Fiction-Schleim-Sabber-Trief-Monstern ans Tageslicht.
Ich erklärte ihm mehr oder weniger höflich, dass dies nun so garnicht mein Stil sei (seh ich wirklich so aus, als ob ich auf Schleim-Monster stehe??? Sollte mir das zu denken geben??) und wühlte etwas angenervt weiter. Ich habe mich dann auch gezwungener Maßen schnell für ein Cover (neeeein, nicht mit Schleim-Monstern sondern mit einem Gewirr schöner bunter Hippiefarben (Ähnlichkeiten mit diversen Pimkie-Tops mit bunten Streifen sind rein zufällig)) entschieden und dem kleinen schäbigen Mann die geforderten 5 Euro dafür in die Hand gedrückt.
Er verschwand mit dem Geld und ich trollte mich schnell und erleichtert, den nervigen Menschen los zu sein mit meinem Handycover.
Soweit so gut.....
Als ich aber später (und mittlerweile auch öfter) wieder an dem Stand vorbeikam war keine Spur mehr von dem kleinen Mann zu sehen und nur andere Leute an dem Stand......
Ich habe noch heute den Verdacht, dass das nur irgendein komischer Passant war, der sich hier auf die Schnelle 5 Euro verdient hat......

Naja, egal, ich hab zumindest mein Handycover. :o))

Hier übrigens ein Bild des guten Stücks.

Samstag, 17. August 2002

Grasgrüner Rasenpulli

Hier ein absolutes Highlight aus meinem Kleiderschrank. Nun gut, wenn man diesen Pulli trägt, fühlt man sich durch das viele Grün, das, wie böse Zungen sagen wie Kunstrasen aussieht (womit sie aber, das muss man auch zugeben Recht haben), ein bißchen wie ein Gartenzwerg auf einer Wiese, aber durch seine wuschlige Konsistenz ist er einfach genial bequem. Außerdem haben mir schon mehrere Menschen bestätigt, dass ich darin sehr plüschig aussehe und dass der Pulli geradezu dazu einlädt mich zu knuddeln. Und was will man mehr? ;o)

Dienstag, 13. August 2002

Weisheiten

Die großen Weisheiten sind umgezogen und haben jetzt ihre eigenspersönliche Seite.

Sonntag, 11. August 2002

Geschichten her!

In E-Mails und Gesprächen mit Freundinnen und Freunden habe ich immer wieder festgestellt, dass darunter einige richtige Schreib- und Erzähltalente sind. Ich finde es sehr schade, der Welt diese Geschichten vorzuenthalten.
Darum nun hier mein Aufruf: helft mir, diese Seite hier mit lustigen, spannenden und schönen Geschichten zu füllen!
Schickt mir einfach eine mail mit Eurer Geschichte (gern auch mit illustrierenden Fotos oder selbstgemalten Comics oder Bildern und wer kann oder will auch gerne mit html-Tags, damit's so ausschaut, wie Ihr es wollt).

Also dann: an die Rechner, fertig, los!

Donnerstag, 8. August 2002

Trolli

Diese zwei neuen Trolli-Süßigkeiten wurden von einer edlen Spenderin in mein Körbchen gelegt und erfreuen sich seitdem großer Beliebtheit. Leider kann man bei den hier abgebildeten Joghurt-Früchtchen nicht immer ganz auf den von Trolli angestrebten Geschmack schließen (naja, Zitrone kann man gerade noch so erkennen) aber das tut der aromatischen Schmackhaftigkeit der kleinen Leckerlis keinen Abbruch.
Das zweite Gummigetier, das sich nun in meinem Körbchen tummelt sind diese "Milch-Kühe" (Fruchtgummis mit Magermilchpulver). Sie wurden mir schon wärmstens ans Herz gelegt (ich habe gehört, Rosi isst sie besonders gern und sie hat noch dazu das Glück, in der Stadt zu wohnen, aus der die Trolli-Süßigkeiten kommen *Neid*) und so war ich natürlich besonders neugierig, diese Tiere zu probieren. Und dieser Test lohnt sich wirklich. Nicht nur die Form und Farben der Kühe sind recht gelungen (rosa Kühe sind fast noch schöner als lila Kühe), auch Geschmack und Konsistenz können sich schmecken lassen (z.B. die weiche weiße "Cola-Kuh" mit den braunen Flecken ist sehr lecker). Ich kann nur sagen: drei Muhs für diese Kreation.

Montag, 29. Juli 2002

Wer ist eigentlich diese Indra?

Für alle, die mich nicht kennen, mich besser kennen lernen wollen oder einfach ein paar peinliche superpixlige Kinder-Bilder von mir sehen wollen..... "Wer ist eigentlich diese Indra?" ist online :o)

Dienstag, 23. Juli 2002

Geburtstag und Gummizeug

Juhuuu! Heute hat die Inhaberin dieser Seite Geburtstag. Vielen Dank für die vielen lieben Geburtstagsgrüße, die mich heute schon erreicht haben!! Und der Geburtstag ist leider auch Schuld daran, dass es hier heute noch nichts Neues gibt ;o) Schließlich musste ich gestern noch Kuchen backen. Aber eine neue Leckerei habe ich zumindest getestet:


Es ist wieder eine lustige Süßigkeit meiner Lieblingsmarke für kurioses Gummizeug "Trolli". Diese putzigen bunten Tiere nennen sich "Playmouse" und sind eine leckere (wenn auch farblich etwas gewöhnungsbedürftige) Mischung aus Schaumzucker und Gummibärchen. Die Geschwindigkeit, in der eine gesamte Tütenpopulation dieses Getiers aus meinem Körbchen auf dem Schreibtisch verschwunden ist kann nur 2 Ursachen haben: entweder, dieses Zeug kriegt nach Öffnen der Tüte Beine und läuft weg, oder (etwas wahrscheinlicher und von mir durch Beobachtung belegt) meine Kollegen finden sie sehr lecker und stehlen sich recht oft mehr oder weniger heimlich mit jeweils einem oder mehreren Exemplaren fröhlich und genüßlich kauend davon.

Mittwoch, 10. Juli 2002

Lecker Essen und Trinken

Eine Schaumzucker-Leckerei der Marke "Trolli".
Gummikrams von denen rettet immer wieder meinen Ruf als Liebhaberin bunter Süßigkeiten - Spenden werden übrigens gerne angenommen. Diese "Softeis"-Bobbel schmecken sehr intensiv und nach..... ach, was weiß ich, süß und aromaig halt und in der Konsistenz sind sie marshmallowmäßig. Urteil: mjam :-)
Verführt von leckerem Pfirsich-Wasser in Frankreich musste ich natürlich gleich einen neuen Sirup probieren. Nachdem ich auf der Homepage von Teisseire gesehen hatte, dass es den französischen Sirup auch hier in Deutschland gibt und das Glück hatte, dass es ihn gerade in unserem Supermarkt gab, entschied ich mich für Erdbeer-Sirup. In Wasser aufgelöst schmeckt er für "Alles-muss-natürlich-schmecken"-Fanatiker wohl etwas gewöhnungsbedürftig (das kann mir nicht passieren), aber in Milch aufgelöst schmeckt er deutlich leckerer als die diversen Pülverchen, die es neben Kakao-Pulver für Milchgetränke gibt.

Samstag, 6. Juli 2002

Handysessel

Meine Kollegen kennen ihn schon: meinen Polster-Handysessel. Schon so mancher hat sich in meinem Büro gewundert, dass mein Handy gemütlicher sitzt als ich ;-)

Donnerstag, 4. Juli 2002

Tadaaaaaa

Lang hat es gedauert, die "Bitte-warten"-Seite hat geglüht, aber nun ist es soweit: hier ist sie, die Homepage "Indras kleine Welt".
Geboren wurde die Idee während einer Wein-aus-Kanister-geschwängerten Südfrankreichradtour im Juni 2002; zunächst mehr als Witz, wurde dann aber immer mehr ausgebaut und nachhaltiger gefordert, bis ich um die Erstellung nicht mehr herumkam.
Leider konnte ich noch nicht alles fertigstellen (die Nachfrage war so groß, dass ich die Seite jetzt doch schon unfertig ins Netz stelle), aber nach und nach kommen noch die andern Rubriken.

So wünsche ich Euch also nun viel Spass bei einem Blick in meine Welt.

Und eines sage ich Euch gleich: beschwert Euch nicht, Ihr habt es nicht anders gewollt!