Montag, 31. Dezember 2007

31. Dezember 2007

Ich wünsche allen Besuchern von Indras kleiner Welt ein wunderschönes Jahr 2008 und freue mich, wenn ihr auch im neuen Jahr immer wieder hier vorbeischaut!

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Schreibtischstühlchen

Diesen schicken Schreibtisch-Stuhl habe ich meinem Göttergatten zu Weihnachten geschenkt. Sieht er nicht gemütlich aus? Ok, er ist ein bisschen klein, aber einem geschenkten Stuhl schaut man nicht ins Maul, oder?

Montag, 17. Dezember 2007

Alle Jahre wieder

Und auch dieses Jahr wird man schon an der Tür weihnachtlich eingestimmt mit dem Plaket eines meiner Lieblings-Weihnachtsfilme: "Die Muppets-Weihnachtsgeschichte".
Unser Süßkram-Tischchen mit dem Adventskalender (der in superlieber Weise jeden Tag "just in time" von meiner Kollegin Christiane gefüllt wird!) und dem Lebkuchen-Weihnachtsdorf.
Eine (zugegeben etwas schiefe) Impression des vorderen Schrankes, auf dem unser (soweit wir wissen immernoch der auf dem Areal einzige behördlich zugelassene Lichtschlauch) seinen Anfang nimmt.
Links im Bild der schon bewährte dudelnde Zimmerbrunnen.
Hier die Fortführung des Lichtschlauchs quer über meinen Schreibtisch. Man beachte hier einige Details, die Kennern von Indras kleiner Welt schon bekannt sind: den Handysessel mit Handy und Handy-Weihnachtsmütze und im Hintergrund die schön orange lauchtende Plüschblume.
Hier nochmal die Kombi aus Sessel, Handy, Weihnachtsmütze und Lichtschlauch in ihrer ganzen Pracht. Ist das nicht stimmungsvoll?
Und hier (zwei Schritte von seinem Platz neben dem Bildschirm mit dem Weihnachtshintergrundbild vorgetreten) ein neuer Bewohner von Indras kleiner Welt: der lächelnde, geschmückte Wichtel-Elch.
(Wie der Elch zu mir kam...)

Sonntag, 9. Dezember 2007

Plätzchen

Nach einer Amok-Back-Session (also zumindest für meine Verhältnisse...) habe ich nun endlich alle diesjährigen Plätzchen fertig. Dabei sind dieses Jahr auch wieder die ganze Kollektion der "MuKiTa"-Plätzchen (Rezepte auf der Weihnachtsseite, Erzählung dazu), allerdings in z.T. etwas abgewandelter Form. Die Köstlichkeiten (ohne mich selbst loben zu wollen) von links nach rechts und zeilenweise von oben nach unten:

1. Zeile: Vanillescheiberl (sollten eigentlich Kipferl sein, aber für Ungeduldige tuns auch Scheiberl), Sturmnestchen (heuer als Sturmherzchen, aber garnicht mal mit so zerzaustem Rand!)
2. Zeile: Amaretto-Maden (ok, das klingt eklig, aber die Form und die Farbe... nun gut, dann eben Amarettobrötchen), Weiße Orangen-Schoko-Crossies (oiweh, jetzt werd ich sicher verklagt wegen der Rechte an den "Crossies".... dann eben äh... Knusperer?), Trockenfrüchte-Schokohaufen (find ich eklig, aber mein Göttergatte liebt Trockenfrüchte...)
3. Zeile: Not-Mandel-Makronen (hatte noch Eiweiß übrig, hab aber den Teig zu Kleister geschlagen, daher sind die Makronen platt, klebrig und in der Mitte hohl, aber trotzdem lecker!), ganz normale Schokocro... äh... Schokoknusperer, klassische Mukita-Napoleons-Hotdogs (die Füllung schmeckt übrigens auch pur als Plätzchen gut!). Und bevor jemand fragt: nein, es gibt keine Versucherle, die essen wir alle ganz "an der Leine", Ätschgäbele!

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Weihnachtsgummi

Der Nikolaus (der irgendwie wie unser Chef aussieht, komisch) hat uns dieses Jahr ein bis zum Rand mit intensiv duftenden Glühwein-Gummi-Sternen und Gummi-Nikoläusen gefülltes Einmachglas geschenkt. Wenn man die am Schreibtisch isst, kann man schnell in Verdacht kommen, sich dem Alkoholkonsum hinzugeben!

Weihnachtselch

Dieser unglaublich putzige Elch (der mir auch ein kleines bisschen ähnlich sieht, finde ich) wurde mir dieses Jahr vom Wichtel beim Geschäfts-Weihnachts-Essen-Wichteln beschert. Es war wirklich großer Zufall, dass ausgerechnet ich dieses Wichtelgeschenk gezogen habe, also die Einzige im Team, die die Putzigkeit des Elchs richtig zu würdigen weiß und ihn sofort ins Herz geschlossen hat! Die umgehängten Sterne habe ich übrigens von meinem Chef bekommen. Ich finde, die stehen dem Elch richtig gut.
Wie wohl sich der Elch in seinem "natürlichen Umfeld", also meinem weihnachtlich geschmückten Büro fühlt, könnt Ihr in diesem Post sehen.

Dienstag, 4. Dezember 2007

Bert und die Weihnachtscaches

Diesmal führte die Cache-Tour durch die Innenstadt von Stuttgart. Beim Suchen in der Stadtmauer kam Bert ein wenig in Bedrängnis.
Auf dem Weihnachtsmarkt wollte sich Bert unbedingt mit in die Krippe setzen. Wir konnten ihn gerade noch mit einem beherzten Griff zurückhalten, denn das unbefugte Krippen-Betreten wäre sicher von den örtlichen Ordnungshütern nicht so gerne gesehen worden.

Mittwoch, 28. November 2007

Schon wieder ein Jahr vorbei

Auch wenn es kaum zu glauben ist, das Jahr geht im Sauseschritt dem Ende zu und die wunderschöne Adventszeit beginnt.
Darum findet Ihr ab heute - wie "alle Jahre wieder" - auf Indras kleiner Welt die Weihnachtsseite.

Freitag, 16. November 2007

Bert cacht im Schnee

Bei einem Caching-Spaziergang durch den Schnee wollte sich Bert im hohen Gras vor uns verstecken. Er rätselt bis heute, was ihn verraten hat...

Donnerstag, 8. November 2007

Knuffel

Es gibt einen neuen Bewohner in Indras kleiner Welt: Knuffel, der Bär. Er wurde von mir eigenspersönlich zusammengenäht und erfreut sich (trotzdem) bester Gesundheit!

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Bert unterwegs im Schönbuch

Diesmal führte uns das Geocaching in den Schönbuch. Bert wollte so gerne die menschenleere Grillstelle für ein Herbstpicknick nutzen, aber wir hatten zu seiner großen Enttäuschung keine Würstchen dabei.

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Berts Rundreise USA/Kanada-Ost

12.09.2007
Auch in unserem Kanada-USA-Urlaub im September 2007 war Bert dabei. Er nutzte mit Gunnar die gemütlichen Sessel des Wartebereichs auf dem Londoner Flughafen, bis es endlich weiterging nach Toronto.
13.09.2007
Hier posiert Bert freudestrahlend vor der interessanten Skyline von Toronto.
14.09.2007
Besonders beeindruckt war er auch von den tosenden Wassermassen der Niagara-Fälle. Bei diesem Fotoshooting war er sofort von einigen staunenden Fans umringt, die nicht fassen konnten, den Star ihrer Kindheit nun endlich live und in Farbe zu sehen.
17.09.2007
Abseits des Fanrummels erholte sich Bert bei einer Wanderung auf den Bald Mountain, von dessen Firetower man einen tollen Blick auf die bewaldeten Berge des Adirondack hat.
18.09.2007
Auch in den fernen USA ließ es sich Bert nicht nehmen, die örtlichen Caches zu besuchen. Wie große seine Enttäuschung war, dass wir die falschen Koordinaten dabei hatten und an diesem Biberteich nach langem Suchen keinen Cache fanden, kann man seinem Gesicht deutlich ansehen.
Auf dem Rückweg vom Biberteich-Fehlschlag stolperten wir an einem anderen Teich allerdings geradezu über den Cache und Bert war sichtlich überglücklich über den Fund!
Beim nächsten Cache hatten wir allerdings weniger Glück. Egal wie lang Bert den Cache-Behälter auch inspizierte: der Inhalt war trotz Überwachungskamera entwendet worden!
Am Blue Mountain nahmen Bert und wir den langen, anstrengenden Aufstieg zum Firetower auf uns, in dessen Nähe ein diesmal gut gefüllter Cache schnell gefunden war....
... und von dessen Plattform sich uns eine wunderschöne Aussicht bot.
Nach diesem "Wandertag" hatten wir uns eine schöne Portion Spaghetti redlich verdient!
19.09.2007
Nach einer erholsamen Nacht war Bert schon am frühen Morgen sofort wieder startklar, um eine weitere Wanderung zu starten.
Auf dem Panther Mountain genoss Bert die Sonne hoch oben in einem Baum. Nach dem tollen Blick vom Blue Mountain war im der Panther Mountain einfach nicht hoch genug!
Nachdem wir erst hoch hinaus geklettert waren, ging es dann hinunter in die bebrückte High Falls Gorge.
Gunnar und Bert hatten sichtlich Spaß daran!
20.09.2007
Am nächsten Tag hatte Bert dann aber doch keine rechte Lust mehr auf eine weitere Wanderung. Da er aber auf dem Hurricane Mountain unbedingt einen Cache heben wollte, überredete er Gunnar, ihn den Berg hochtragen.
Oben angekommen, teilte Gunnar auch noch seine Kekse und sein Getränk brüderlich mit ihm.
So gestärkt und als einziger von uns nicht total platt vom Aufstieg versuchte er sofort, den eigentlich gesperrten Firetower zu erklimmen, um eine noch perfektere Aussicht zu haben.
Es kam wie es kommen musste: er rutschte auf dem glatten Metall ab! Aber er hatte Glück im Unglück und ein eingeklemmter Fuß rettete ihn vor dem Absturz.
Auf den Schreck auf dem Hurricane Mountain gönnte sich Bert abends erst einmal ein kühles Bier.
21.09.2007
Am nächsten Tag erholte sich Bert erst einmal bei einem ausgiebigen Sonnenbad von den Strapazen der letzten Tage.
Nachmittags konnten wir ihn zu einem kleinen Spaziergang über die Grenzbrücke zwischen den Bundesstaaten New York und Vermont überreden. In der Mitte der Brücke und damit genau auf der Grenze wurde dieses Foto aufgenommen.
Zu Berts Freude konnten wir unterhalb der Brücke auch noch ganz ohne Anstrengung einen Cache heben.
24.09.2007
Ein paar Tage später fühlte sich Bert wieder in der Lage, eine lange Wanderung auf den Abraham Mountain zu machen. Auf dem sonnigen aber windigen Gipfel ruhte er sich auf meinen Wanderschuhen vom Aufstieg aus.
29.09.2007
Die nächsten Tage verbrachten wir drei in den dichter besiedelten Gebieten von Vermont, besichtigten einen Granitsteinbruch, eine Apfelpresse und eine bekannte Eisfabrik. Bei diesen Besuchen hielt sich Bert im Hintergrund, da er bei den vielen Menschen wieder einen Fanauflauf wie an den Niagarafälle befürchtete. Erst im Cranberry Lake State Park verließ er seine Deckung und machte mit uns die Wanderung auf den Bear Mountain.
Der einzige Bär, der uns dort begegnete war allerdings aus Holz.
Während des Urlaubs hatte Bert auch neue Freunde gefunden: einen kanadischen Bär und einen amerikanischen Hund. Puppy, der Hund war auf dem Hurricane Mountain zu uns gestoßen. Er hatte einen Zwischenstopp im dortigen Cache eingelegt und war hocherfreut, als wir ihm anboten, uns nach Deutschland zu begleiten, um die deutschen Caches kennen zu lernen.
02.10.2007
Auf dem Heimflug unterhielten sich Puppy der Hund und Bert die ganze Zeit angeregt über ihre Erfahrungen als Cache-Inhalte. Während Bert ja nun auf die "andere Seite" gewechselt war und nun Caches suchte, anstatt sie als Inhalt zu bereisen, wollte Puppy die Karriere als Reisender noch nicht aufgeben. Mittlerweile haben wir seinem Wunsch entsprochen und ihn wieder auf Reisen geschickt. Wir verfolgen seinen Weg mit freundschalftlichem Interesse.

Sonntag, 30. September 2007

Leckeres aus Übersee

Die USA und Kanada führen immer wieder zu neuen, kulinarischen Genüssen. Aber Gott sei Dank gibt es auch hier gute, alte Bekannte: aus Mangel an anderen Verköstigungsmöglichkeiten gönnten wir uns am zweiten Abend unseres Aufenthaltes in Toronto einen leckeren Hotdog im unserem Hotel nahe gelegenen IKEA.
Es gab allerdings zwei Unterschiede zu den IKEA-Hotdogs bei uns: er kostete nur 50 CAN-ct (umgerechnet ungefähr 35 EUR-ct) und die Zwiebeln gab es nicht trocken und geröstet dazu, sondern matschig in der Tüte. War aber mindestens genauso lecker.
Neben leckerem Grill-Muh war diese Köstlichkeit (gekauft im Aldi!) unser liebstes Abendessen: Hamburger vom Black Angus Rind. Mjam, mjam, mjam!
Auch Getränke-mäßig war wieder Einiges geboten: ganz USA-untypisch gab es Mineralwasser mit Aroma, jedoch ohne Zucker oder Süßstoff. Die Sorten "Cranberry und Limette" und "Granatapfel" haben mir davon am besten geschmeckt. Von der gleichen Firma gab es dann noch ein ganz kurioses Getränk (diesmal wieder klebsüß): Birken-Bier. Geschmacklich zu vergleichen mit Rootbeer, nur nicht ganz so süß und durchsichtig statt dunkelbraun. Wer Rootbeer nicht kennt: böse Zungen behaupten, dass es schmeckt so wie das blaue Chemiezeug im Dixie-Klo riecht. Wem Rootbeer aber schmeckt und die Gelegenheit hat "Birch Beer" zu bekommen: unbedingt zugreifen!
Auch vom Eis konnten wir Schleckermäuler unsere Finger nicht lassen. An diesen zwei Sorten hätte ich mich kaputtessen können: einmal geschredderte dunkle Kekse mit Creme (wie die mittlerweile auch hier erhältlichen Oreo-Kekse) in Vanilleeis und zum anderen auch Vanilleeis, in das zerkleinerte Eiswaffel und Schokolade-mit-Nuss-Glasur eingerührt war.
Da wir uns vorgenommen hatten, die Orte zu besuchen, die wir bei unserem ersten Urlaub in der Gegend 1999 besucht hatten mussten wir auch wieder bei der Eisfabrik "Ben und Jerry's" vorbeifahren. Wie es der Zufall wollte, kamen wir gerade recht zu einem Fabrikfest und konnten zwei neue der UNGLAUBLICH leckeren Eissorten probieren, die dort hergestellt werden: Cinnamon Bun (Zimt-Brötchen) und Crème Brulée (von dem ausgebenden Ami "Grämblä" ausgesprochen). Die Fabrik ist an sich schon schrill, bunt und superkurios und das Eis cremig-sahnig-süß und die Sorten interessant. Wer nähere Infos haben möchte, kann auf der Internetseite von Ben und Jerry's alles über die Sorten und die Fabrik erfahren. Ein Besuch (auch der Seite) lohnt sich. Einige der Eissorten gibt es mittlerweile auch hier, aber die ganz abgedrehten Sorten sind momentan (leider) noch den USA vorbehalten.
Auf der Suche nach Knabberzeug für Abends sind wir auf diese Karamell-Popcorn mit Erdnüssen gestoßen. Sehr süß (und auch salzig), klebrig, aber machen eindeutig süchtig!
Meine Kollegen kennen diese Süßigkeit schon, da ich sie eigentlich immer aus den USA importiere: gedrehte Erdbeer-Gummi-Stangen. Auch diese Süßigkeit hat sicher noch nie eine natürliche Erdbeere gesehen, aber gerade das macht das Zeug so richtig schön lecker und künstlich. Mjam!
Damit hier nicht der Eindruck entsteht, wir hätten uns nur von fetten Burgern, Steaks, Eis und Süßkram ernährt hier das Kontrastprogramm: fettloser Joghurt mit Erdbeer-Käsekuchen-Geschmack.