Mittwoch, 10. Oktober 2007

Bert unterwegs im Schönbuch

Diesmal führte uns das Geocaching in den Schönbuch. Bert wollte so gerne die menschenleere Grillstelle für ein Herbstpicknick nutzen, aber wir hatten zu seiner großen Enttäuschung keine Würstchen dabei.

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Berts Rundreise USA/Kanada-Ost

12.09.2007
Auch in unserem Kanada-USA-Urlaub im September 2007 war Bert dabei. Er nutzte mit Gunnar die gemütlichen Sessel des Wartebereichs auf dem Londoner Flughafen, bis es endlich weiterging nach Toronto.
13.09.2007
Hier posiert Bert freudestrahlend vor der interessanten Skyline von Toronto.
14.09.2007
Besonders beeindruckt war er auch von den tosenden Wassermassen der Niagara-Fälle. Bei diesem Fotoshooting war er sofort von einigen staunenden Fans umringt, die nicht fassen konnten, den Star ihrer Kindheit nun endlich live und in Farbe zu sehen.
17.09.2007
Abseits des Fanrummels erholte sich Bert bei einer Wanderung auf den Bald Mountain, von dessen Firetower man einen tollen Blick auf die bewaldeten Berge des Adirondack hat.
18.09.2007
Auch in den fernen USA ließ es sich Bert nicht nehmen, die örtlichen Caches zu besuchen. Wie große seine Enttäuschung war, dass wir die falschen Koordinaten dabei hatten und an diesem Biberteich nach langem Suchen keinen Cache fanden, kann man seinem Gesicht deutlich ansehen.
Auf dem Rückweg vom Biberteich-Fehlschlag stolperten wir an einem anderen Teich allerdings geradezu über den Cache und Bert war sichtlich überglücklich über den Fund!
Beim nächsten Cache hatten wir allerdings weniger Glück. Egal wie lang Bert den Cache-Behälter auch inspizierte: der Inhalt war trotz Überwachungskamera entwendet worden!
Am Blue Mountain nahmen Bert und wir den langen, anstrengenden Aufstieg zum Firetower auf uns, in dessen Nähe ein diesmal gut gefüllter Cache schnell gefunden war....
... und von dessen Plattform sich uns eine wunderschöne Aussicht bot.
Nach diesem "Wandertag" hatten wir uns eine schöne Portion Spaghetti redlich verdient!
19.09.2007
Nach einer erholsamen Nacht war Bert schon am frühen Morgen sofort wieder startklar, um eine weitere Wanderung zu starten.
Auf dem Panther Mountain genoss Bert die Sonne hoch oben in einem Baum. Nach dem tollen Blick vom Blue Mountain war im der Panther Mountain einfach nicht hoch genug!
Nachdem wir erst hoch hinaus geklettert waren, ging es dann hinunter in die bebrückte High Falls Gorge.
Gunnar und Bert hatten sichtlich Spaß daran!
20.09.2007
Am nächsten Tag hatte Bert dann aber doch keine rechte Lust mehr auf eine weitere Wanderung. Da er aber auf dem Hurricane Mountain unbedingt einen Cache heben wollte, überredete er Gunnar, ihn den Berg hochtragen.
Oben angekommen, teilte Gunnar auch noch seine Kekse und sein Getränk brüderlich mit ihm.
So gestärkt und als einziger von uns nicht total platt vom Aufstieg versuchte er sofort, den eigentlich gesperrten Firetower zu erklimmen, um eine noch perfektere Aussicht zu haben.
Es kam wie es kommen musste: er rutschte auf dem glatten Metall ab! Aber er hatte Glück im Unglück und ein eingeklemmter Fuß rettete ihn vor dem Absturz.
Auf den Schreck auf dem Hurricane Mountain gönnte sich Bert abends erst einmal ein kühles Bier.
21.09.2007
Am nächsten Tag erholte sich Bert erst einmal bei einem ausgiebigen Sonnenbad von den Strapazen der letzten Tage.
Nachmittags konnten wir ihn zu einem kleinen Spaziergang über die Grenzbrücke zwischen den Bundesstaaten New York und Vermont überreden. In der Mitte der Brücke und damit genau auf der Grenze wurde dieses Foto aufgenommen.
Zu Berts Freude konnten wir unterhalb der Brücke auch noch ganz ohne Anstrengung einen Cache heben.
24.09.2007
Ein paar Tage später fühlte sich Bert wieder in der Lage, eine lange Wanderung auf den Abraham Mountain zu machen. Auf dem sonnigen aber windigen Gipfel ruhte er sich auf meinen Wanderschuhen vom Aufstieg aus.
29.09.2007
Die nächsten Tage verbrachten wir drei in den dichter besiedelten Gebieten von Vermont, besichtigten einen Granitsteinbruch, eine Apfelpresse und eine bekannte Eisfabrik. Bei diesen Besuchen hielt sich Bert im Hintergrund, da er bei den vielen Menschen wieder einen Fanauflauf wie an den Niagarafälle befürchtete. Erst im Cranberry Lake State Park verließ er seine Deckung und machte mit uns die Wanderung auf den Bear Mountain.
Der einzige Bär, der uns dort begegnete war allerdings aus Holz.
Während des Urlaubs hatte Bert auch neue Freunde gefunden: einen kanadischen Bär und einen amerikanischen Hund. Puppy, der Hund war auf dem Hurricane Mountain zu uns gestoßen. Er hatte einen Zwischenstopp im dortigen Cache eingelegt und war hocherfreut, als wir ihm anboten, uns nach Deutschland zu begleiten, um die deutschen Caches kennen zu lernen.
02.10.2007
Auf dem Heimflug unterhielten sich Puppy der Hund und Bert die ganze Zeit angeregt über ihre Erfahrungen als Cache-Inhalte. Während Bert ja nun auf die "andere Seite" gewechselt war und nun Caches suchte, anstatt sie als Inhalt zu bereisen, wollte Puppy die Karriere als Reisender noch nicht aufgeben. Mittlerweile haben wir seinem Wunsch entsprochen und ihn wieder auf Reisen geschickt. Wir verfolgen seinen Weg mit freundschalftlichem Interesse.