Mittwoch, 25. Juni 2008

Kaffee-Sünde

Ab und zu gönne ich mir in der bekannten, amerikanischen, etwas überteuerten Kaffee-to-go-Kette eine richtig fiese Schweinerei. Fragt mich nicht, wie das Ding hier hieß, dessen Sahnehaube hier so dekorativ aus dem Becherdeckel quillt, aber es war crushed Eis, dunkler Schokosirup, Milch und Kaffee drin und es hat sündhaft gut geschmeckt!

Dienstag, 24. Juni 2008

Bert und der größte Cachebehälter der Welt

Alle stöhnen über die Hitze, aber ich sage: genießt sie, kalt wird es in Deutschland unweigerlich schneller wieder, als einem lieb sein kann!
Der einzige, der trotz der Hitze aktiv ist, ist unser Bert. Seine Neugierde scheucht ihn auch bei über 30 Grad aus dem kühlen Schatten.

Als Bert, auf der Flucht vor der großen Hitze, kürzlich unter seinem Lieblingsbaum saß, erinnerte er sich daran, dass es in der Nähe den Cache mit dem größten Cache-Behälter Deutschlands geben sollte.
Na, DEN musste er doch einfach suchen, Hitze hin oder her.
Er kletterte erst einmal auf einen großen Stein, um sich einen Überblick über die Gegend zu verschaffen.
Naja, so richtig weit konnte er da auch noch nicht schauen. Ein höherer Aussichtspunkt musste her. Und siehe da: ein Turm in der Nähe bot sich geradezu an. Er schaute sich gründlich um und: tataaaa........
.... dieser riesige mobile Cache-Behälter mit Beschriftung war wirklich nicht zu übersehen!
Leider hatte irgendein Vorcacher den Behälter so fest verschlossen, dass Bert ihn nicht öffnen konnte. Naja, seine Tasche wäre wohl sowieso nicht groß genug gewesen für die bestimmt sehr großen Tauschobjekte in diesem Cache...

Samstag, 14. Juni 2008

Rock 'n Roll

Da sich Bert manchmal ein wenig einsam fühlt, habe ich nach einem alten Kumpel von ihm gesucht und ihn zu uns eingeladen: Ernie!

Er ist nun, da die Sesamstraße nicht mehr so oft gezeigt wird und er mehr Zeit für seine Hobbies hat, unter die Rocker gegangen.
So hat er sich nicht lange bitten lassen und nach einem kurzen Händeschütteln hat er uns dann auch eine kleine Kostprobe seines Könnens dargebracht, die wir mitgefilmt haben. Leider hatte er - wie das bei Superstars immer so ist - wenig Zeit und wurde schon in Düsseldorf zum nächsten Gig erwartet. So ließen wir ihn schweren Herzens gehen und wünschen ihm alles Gute!

Donnerstag, 12. Juni 2008

Bert in love

Nachdem Bert so viel außerhalb unterwegs gewesen war, gönnte er sich einen kleinen Rundgang durch seine momentane Wahlheimat. Hier waren die Menschen so an seinen Anblick gewöhnt, dass ihn hier niemand belästigte. Er war allerdings sehr gerührt, als er sah, dass einer seiner Fans sogar den Baum vor seinem Haus in "Bert-Kopf-Form" geschnitten hatte.
Über eine der vielen langen Treppen (Stäffele) seiner Wahlheimat erkletterte er einen der Hügel. Man sieht ihn auf diesem Foto nicht so gut, da er schon fast ganz oben angekommen war.
Oben angekommen, genoss er die Aussicht auf die schöne Stadt inmitten der Hügel.
Aber nicht nur mit schöner Aussicht, sondern auch mit schönen Frauen kann diese Stadt aufwarten. Beim Besuch in einem der Parks näherte sich Bert scheu einer leicht bekleideten Dame, die mit dem Flechten eines Blütenkranzes beschäftigt war. Es war Liebe auf den ersten Blick und Bert konnte sich garnicht mehr von ihr losreißen.
Doch diese Liebe sollte nicht von Dauer sein. Bert war etwas zu unvorsichtig in seinem Liebeswerben und die holde Dame zerbrach unter seinen Händen. Sehr melancholisch verbrachte Bert den Rest des Nachmittags buchstäblich auf den Trümmern seiner Liebe.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Mangocräcker

Und wieder einmal kam ich an einer Packung im Asia-Laden meines Vertrauens nicht vorbei. Diesmal waren es süße Cracker.
Die quietschorangen Cracker sind mit einer klebsüßen Creme gefüllt, die dank diverser Aromen auch sehr lecker nach Mango schmeckt. Und das Gute dabei ist: sie machen bestimmt nicht dick, denn mehr als einen Cracker bekommt man nicht herunter, da man sonst an innerer Verklebung sterben würde...

Dienstag, 3. Juni 2008

Bert in den Alpen

Auf seiner nächsten Reise verschlug es Bert in die Alpen.
Er hatte Blut geleckt, was das Klettern angeht und sobald er die ersten Haken in einem Felsen sah (in diesem Fall im Teufelsstein in der Schweiz), gab es kein Halten mehr.
Doch Bert war nicht nur zum Vergnügen unterwegs. Als Prominenter war er für ein Fotoshooting für die Fußball-EM engagiert worden. So posierte er routiniert vor dem EM-Ball. Vielleicht hätte er etwas anziehen sollen, das weniger der Farbe des Rasens gleicht...
Nach dem Fotoshoot, der natürlich nicht unbemerkt geblieben war, rotteten sich wieder etliche Fans zusammen und verfolgten den armen Bert. Ihm blieb nichts anderes übrig, als sich in einer Nische zu verstecken, bis die wilde Horde vorbeigetobt war. Sein ebenso berühmter kleiner gelber Freund leistete ihm dabei Gesellschaft.
Diese Aufregung verleidete den beiden weiteres Sightseeing und sie beschlossen, nach Hause zu fahren. Und wie es sich für echte Promis gehört, nahmen sie dazu nicht das Auto oder den Zug, sondern warteten auf einem Hubschrauber-Landeplatz, bis sie standesgemäß abgeholt wurden.