Samstag, 12. Juli 2008

Bert in Lenggries

Um der heimischen Hitze zu entgehen, begab sich Bert an den einzigen Ort, an dem er sicher sein konnte, dass es bestimmt regnen würde: in die Berge nach Lenggries, südlich von München. Und - wie geahnt - kaum war er angekommen, begann es, wie aus Eimern zu schütten. Endlich Abkühlung!

Angemessen abgekühlt machte er sich am nächsten Tag auf eine kleine Wanderung zum Berg "Kotzen".

Er stapfte durch die schönen Alpenwiesen der Gegend und genoss die bunte Natur, die so gut zu seinem Outfit passte (er hat eben einen Sinn für das Schöne, unser Bert!)
Eine Holzbrücke mit bert-breiten Lücken zwischen den Balken brachte ihn über eine tiefe Klamm.
Auf einem Drittel des Weges kam er an einen Wasserfall, der als reißender Bach weiterrauschte und ihm den Weg abschnitt. Angst hatte er als alter Abenteurer natürlich nicht, aber auf gar SO viel Abkühlung hatte er dann doch keine Lust. Er beschloss, doch lieber umzukehren und die Annehmlichkeiten seines Hotels zu genießen.
Im Hotel setzte sich Bert in einen der gemütlichen Sessel in der Hotelhalle und vertrieb sich die Zeit mit anregender Lektüre.
Allerdings war er so geschafft von der Wanderung des Vormittags, dass ihm die Zeitschrift irgendwann vor Erschöpfung aus der Hand fiel.

Aber gehört nicht ein schönes Nickerchen zu einem perfekten Kurzurlaub?