Dienstag, 24. April 2012

Ostern für Fußkranke

Ostern ist zwar schon wieder eine Weile vorbei, aber da ich ja jetzt wieder zur arbeitenden Bevölkerung gehöre und abends und an den Wochenenden sowas von platt bin, komme ich erst jetzt dazu, endlich mal die an Ostern geschossenen Bilder online zu stellen.
Auf unserem Balkon ist nämlich auch der Osterhase für mich vorbeigehoppelt und hat leckere Eier in Verstecke gesteckt, die auch für Fußkranke mit Krücken bequem zu erreichen sind.

Und die Verstecke waren mal wieder typisch für diesen speziellen Osterhasen, der uns im Garten von meinem Opa schon so manche Kraxelei und stundenlanges Suchen beschert hat. Die Verstecke waren diemal aber - wie gesagt geschuldet dem Gehumpel - eher offensichtlich, aber wie ich finde, sehr nett.

Die Bilder sind von der Qualität leider nicht so der Kracher - iPod halt... - aber so habt auch Ihr noch ein bisschen Osterfeeling, wenn Ihr versucht, auf den Bildern die Eier zu finden.

Hier ist es noch einfach, dieses Ei "versteckte" sich zum Beispiel auf dem Rücken des Rentiers, das seit ein paar Jahren - meiner Kollegin Doris sei Dank!! - auf unserem Balkon wohnt.




Dieses Ei war ziemlich wegflieggefährdet, denn die Weide ist ca. 1.70 m hoch und der Wind blies kräftig.
Nun gut, offensichtlicher ging es kaum, aber irgendwie hat die Komposition was.
Der Hase hatte sich gleich mal untergestellt, man weiß ja nie, wann es an Ostern regnet. (Wohlgemerkt nicht "ob", sondern "wann".)

Dieses Ei lag auch relativ offen herum, hier war die Schwierigkeit, es zu bergen, ohne gepiekt zu werden. Der heimtückische Strauch hat nämlich richtig spitze Stacheln und wenn man sich zu nah dranbeugt, dann hat man sie überall.
Zum Schluss wird es jetzt kniffliger. Ok, das liegt zum Teil auch an der miesen Fotoqualität. Gut, dass noch keine Blätter am Lavendel waren.

Donnerstag, 5. April 2012

Bunte Hütchen

Nachdem es dieses Jahr zu Ostern bei uns wahrscheinlich keine gefärbten Eier geben wird, müssen die langweilig braunen oder weißen Eier versteckt werden.
Dafür ideal geeignet sind diese fröhlich bunten Filz-Eierwärmer, die mir eine Freundin extra bei meinem Lieblingsdekoladen besorgt hat.

Sind das nicht tolle Farben? Und nachdem Ostern dieses Jahr wettermäßig eh eher trüb werden soll, sind bunte Farben umso wichtiger!

Aber nichts gegen trübes Wetter, das gehört für mich eh zu Ostern dazu. Das liegt daran, dass wir bis vor ein paar Jahren Ostern immer bei meinem Opa am Niederrhein verbracht haben und in 9 von 10 Jahren hat es immer geregnet oder geschneit (zumindest erinnere ich mich so....). Aber kalt war es eigentlich immer. Und meist haben wir dann im Fernsehen gesehen, dass es daheim schön warm und sonnig war. Das hat uns aber nie davon abgehalten, den riesigen Garten zum Verstecken von Unmengen von Nestchen oder einzelnen Eiern zu nutzen und den ganzen Vormittag mit Verstecken und Suchen zu verbringen. :o)

Dienstag, 3. April 2012

Überaschungsbesuch

Gestern wurde ich durch einen lieben Überaschungsbesuch erfreut: am Nachmittag stand plötzlich meine Freundin Bianca aus Gernsbach mit Mann und Kindern vor der Tür.
Das war wirklich eine schöne Überraschung!
Und als ob der Besuch allein nicht schon Freude genug gewesen wäre, hatten sie auch noch ein Anti-Langeweile-Anti-Depressiv-werde-Paket dabei.
Darin waren zwei putzige genähte Vögelchen in tollen Farben, eine Karte zum Kreativ-Sein und "Was kommt hier aus den Eiern"-Ergänzen, ein Töpfchen mit einem Gänseblümchen-Anzucht-Set (ich LIEBE Gänseblümchen, das sind so ziemlich die schönsten Blumen überhaupt!!) und ein Buch mit dem lustigen Titel "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand".
Bei so viel bunter Aufmunterung ist es fast schade, dass meine Tage als Couchpotato bald vorbei sind... Naja, das nächste Wochenende kommt bestimmt :o)

Ende in Sicht

Jetzt ist es bald soweit: meine Tage als Couchpotato sind gezählt!
Ich bin schon fleißig am laufen, laufen. laufen und ab nächster Woche darf ich wahrscheinlich wieder mein Büro unsicher machen.
Tja, da ist es vorbei mit der ruhigen Zeit für meine Kollegen, da werden die Räume wieder ein ganzes Stück lauter.
Aber nachdem mich meine Kollegen so unterstützt haben, die gute Laune nicht zu verlieren (mit Besuchen, Mails, Anrufen, pink Häschen, Blumen, Zitronenkuchen, lustigen 60er-Jahre-Filmen und und und), werde ich versuchen, diese gute Laune nun auch wieder zurückzugeben :o)
Wahrscheinlich wünschen sie mich nach 10 Minuten wieder zurück auf meine Couch ;o)